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👉 "Rettet den Mittelstand"


Deutschlands Regierungskrise ist im Arbeitsmarkt angekommen! Ein Wirtschaftsminister, der im Bundestag Festtagsreden hĂ€lt, gleichzeitig aber den deutschen Mittelstand mit unverhĂ€ltnismĂ€ĂŸig hohen Steuern und Abgaben belastet, der den kleinen und mittleren Unternehmen immer neue BĂŒrokratiemonster aufbĂŒrdet und eine Kanzlerin, die seit Jahren grĂŒnen Spinnereien hinterherlĂ€uft, die gegen bessere eigene Einsicht den Produktionsstandort Deutschland mit ihrer wirkungslosen Energiewende zerstört, die mit der Grenzöffnung 2015 nicht nur ein Fanal zum Kontrollverlust gesetzt hat. Diese Regierung ist dafĂŒr verantwortlich, dass Deutschland von Europas Vorbild zu Europas Sorgenkind geworden ist.


Deutschland muss sich zu einem "Mittelstand-first" durchringen, denn das sind die Unternehmen, die ArbeitsplĂ€tze schaffen, die standorttreu sind, die sich fĂŒr ihre Leute interessieren und die am Ende gleichwertige LebensverhĂ€ltnisse in Deutschland – in der Stadt wie auf dem Land – schaffen. Der Staat muss seiner Daseinsvorsorge nachkommen. Die umfasst alle Infrastrukturen – vor allem auch die digitalen. Der Mittelstand muss endlich von der immer weiter kletternden BĂŒrokratie entlastet werden – Kassenbon-Pflicht und DSGVO sind nur zwei SargnĂ€gel, die der Regierung in letzter Zeit eingefallen sind.

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